Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.
Worum geht’s?
Die Barmer will Künstliche Intelligenz nicht als Randthema behandeln, sondern als Kernkompetenz der Krankenkasse aufbauen. Das geht aus einem Bericht der Computerwoche hervor. Hintergrund sind der demografische Wandel, der zu einer älteren Versichertengemeinschaft führt, und der Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Mit mehr Automatisierung soll die Servicequalität trotzdem hoch bleiben.
Zentral ist laut Computerwoche die Abteilung BARMER.KI, die 2025 gegründet wurde. Sie entwickelt KI-Anwendungen gemeinsam mit Fachbereichen, Product Ownern und Data Scientists. Als Schwerpunktprojekt nennt der Bericht A³. Es soll aufwendige Vorgänge wie die Zuzahlungsbefreiung, die Familienversicherung und die Erstattung von Impfkosten mithilfe agentischer KI automatisieren und die Beschäftigten spürbar entlasten.
Hintergrund & Einordnung
Technisch stützt sich das Vorhaben laut Computerwoche auf eine Daten- und KI-Plattform, die auf AWS basiert. Sie soll Sozialdaten in nahezu Echtzeit für intelligente Services nutzbar machen. Den Bericht zufolge werden seit Beginn des Jahres 2026 mehrere stark manuell geprägte Kernprozesse automatisiert. Das soll die Bearbeitungszeiten deutlich verkürzen, und zwar für 8,3 Millionen Versicherte (Angabe der Computerwoche).
Zum Umfang der Arbeit nennt die Computerwoche weitere Zahlen. Das Team von BARMER.KI umfasst demnach 91 Spezialisten. Es hat 23 KI- und Generative-AI-Lösungen in Produktion oder Umsetzung, darunter Chatbots und Machine-Learning-Anwendungen für die Rechnungsprüfung. Der Bericht verweist außerdem auf ein Operating Model, in dem BARMER.KI und die IT eng zusammenarbeiten. Die Quelle lag mir an dieser Stelle nur unvollständig vor, deshalb lassen sich weitere Details dazu nicht sicher wiedergeben. Alle Angaben stammen aus der Berichterstattung und sind nicht unabhängig überprüft.
Was bedeutet das?
- Für die Barmer ist KI laut Computerwoche eine strategische Aufgabe mit eigener Organisationseinheit, kein einzelnes Pilotprojekt.
- Agentische KI soll vor allem wiederkehrende, hochmanuelle Verwaltungsvorgänge übernehmen und so Beschäftigte entlasten.
- Ob die angestrebten Effizienzgewinne und kürzeren Bearbeitungszeiten dauerhaft eintreten, lässt sich anhand der vorliegenden Berichte nicht abschließend beurteilen.
- Für andere Krankenkassen und Verwaltungen zeigt das Beispiel, dass Datenplattform, interdisziplinäre Teams und Prozessautomatisierung eng zusammenhängen.
Quellen
So baut die Barmer die Krankenkasse der Zukunft (Computerwoche)
So baut die Barmer die Krankenkasse der Zukunft (cio.de)
LinkedIn-Beitrag von Carsten Stahlschmidt zum Thema CIO des Jahres (de.linkedin.com)
Dieser Artikel wurde mit KI erstellt und basiert auf den angegebenen Quellen sowie den Trainingsdaten des Sprachmodells.
Weiterführender Artikel: Paperclip: Wenn KI-Agenten ein Organigramm bekommen
