Kanzleien im KI-Boom: Wie Anwälte Legal-Tools auswählen und Risiken begrenzen

Kanzleien im KI-Boom: Wie Anwälte Legal-Tools auswählen und Risiken begrenzen

Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.

Worum geht’s?

Der Markt für KI-Anwendungen in der Rechtsberatung wächst nach Darstellung der FAZ rasant. Die Zeitung nennt über 1400 verfügbare Lösungen für Anwältinnen und Anwälte und schreibt, diese Zahl habe sich gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Auch große Technologiekonzerne wie Microsoft, OpenAI und Google drängen laut FAZ in das Segment.

Als Beispiele für Anbieter nennt die FAZ unter anderem Harvey, Legora, CoCounsel, Beck-Noxtua, Libra, JUPUS und Lulius. Sie bieten unterschiedliche Funktionen und setzen verschiedene Schwerpunkte.

Hintergrund & Einordnung

Die FAZ verweist zudem auf eine Umfrage unter Kanzleien. Danach nutzen oder testen 94 Prozent der Befragten generative KI, im Vorjahr waren es 80 Prozent. Wer die Umfrage durchgeführt hat, geht aus dem vorliegenden Material nicht hervor. Die Werte sollten daher als Hinweis auf eine Tendenz gelesen werden, nicht als gesicherte Branchenstatistik.

Typische Einsatzfelder sind laut FAZ juristische Recherche, Dokumentenanalyse, Mandatsannahme und Wissensmanagement. Die Zeitung verbindet damit die Aussicht auf Effizienzgewinne. Allgemeine KI-Systeme wie ChatGPT und Microsoft 365 Copilot gewinnen demnach an Bedeutung, müssen aber sorgfältig in bestehende Abläufe eingebunden werden.

Als Herausforderungen nennt die FAZ den Schutz von Datenschutz, Mandatsgeheimnis und Vertraulichkeit beim Einsatz solcher Werkzeuge. Hinzu kommt das Risiko von Halluzinationen: Fehlende Informationen können durch falsche Angaben ersetzt werden, was in der juristischen Praxis gravierende Folgen haben kann.

Was bedeutet das?

  • Die Auswahl eines Tools sollte sich an der eigenen Kanzlei orientieren, etwa an Rechtsgebiet, Kanzleigröße und Einsatzfeld, und nicht an der reinen Beliebtheit.
  • Vertraulichkeit, Datenschutz und Mandatsgeheimnis sind vor dem Einsatz zu klären, besonders bei allgemeinen KI-Systemen.
  • Ergebnisse der KI sollten stets fachlich geprüft werden, weil erfundene Angaben in der Rechtspraxis erhebliche Folgen haben können.
  • Eine Integration in bestehende Arbeitsabläufe gilt laut FAZ als Voraussetzung, damit sich der Nutzen tatsächlich einstellt.

Quellen

KI in der Rechtsberatung: Die 25 beliebtesten KI-Tools für Anwälte und Kanzleien (FAZ)

KI-Unterstützung für Kanzleien: 12 KI-Tools im Überblick (IWW)

Schwerpunkt Anwaltsblatt: Perspektiven für KI in Anwaltskanzleien (Anwaltsblatt)

Künstliche Intelligenz bei Schriftsätzen von Juristen und Anwälten (Legal Tribune Online)

Dieser Artikel wurde mit KI erstellt und basiert auf den angegebenen Quellen sowie den Trainingsdaten des Sprachmodells.

Weiterführender Artikel: KI & APQC-Benchmark mit Microsoft Copilot

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