Hinweis: Dieser Beitrag wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt.
Worum geht’s?
Celonis hat seine Plattform grundlegend weiterentwickelt und ergänzt die klassische Prozessanalyse um sogenannte Context Models. Diese digitalen Abbilder von Geschäftsprozessen verknüpfen Unternehmensdaten mit Geschäftswissen und ermöglichen eine durchgängige Sicht auf die gesamte Wertschöpfungskette. Die neue Architektur dient zugleich als Wissensschicht für KI-Agenten, denen sie den notwendigen Geschäftskontext liefert.
Die Plattform erlaubt es Anwendern, nicht nur Ist-Prozesse zu visualisieren, sondern auch Soll-Prozesse zu modellieren und kontinuierlich mit der Realität abzugleichen. Durch die Anbindung an verschiedene Large Language Models bleibt die Lösung herstellerunabhängig und kann Daten aus bestehenden ERP- und CRM-Systemen direkt einbinden.
Hintergrund & Einordnung
In den vergangenen 15 Jahren hat sich Celonis vom reinen Process-Mining-Anbieter zu einem Plattformanbieter für Process Intelligence entwickelt. Während Process Mining ursprünglich einzelne Prozesse sichtbar machte, führt der neue Ansatz alle Unternehmensprozesse in einem integrierten Datenmodell zusammen. Dies ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf Abläufe, die zuvor isoliert betrachtet wurden.
Die Context Models fungieren als digitale Zwillinge, die mit Geschäftsobjekten und Fachwissen angereichert werden. Dadurch entsteht eine Datenbasis, auf der Unternehmen Engpässe in Echtzeit identifizieren und Optimierungsmaßnahmen ableiten können. Die offene Infrastruktur der Plattform ermöglicht die Integration unterschiedlicher KI-Modelle, was Unternehmen Flexibilität bei der Wahl ihrer Technologiepartner verschafft.
Mit der geplanten Übernahme von Ikigai Labs will Celonis seine Fähigkeiten im Bereich KI-gestützter Entscheidungsfindung weiter ausbauen. Die Kombination aus Prozesswissen und KI-Technologie zielt darauf ab, unerwünschte Ergebnisse von KI-Agenten zu minimieren und deren Effizienz durch präzisen Geschäftskontext zu steigern.
Was bedeutet das?
- Unternehmen erhalten eine durchgängige Sicht auf ihre Prozesslandschaft statt isolierter Einzelanalysen, was eine ganzheitliche Optimierung ermöglicht.
- KI-Agenten können auf eine strukturierte Wissensschicht mit Geschäftskontext zugreifen, wodurch ihre Entscheidungen präziser und nachvollziehbarer werden.
- Die herstellerunabhängige Architektur vermeidet eine Abhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern und erlaubt die flexible Einbindung verschiedener Large Language Models.
- Durch die Nutzung vorhandener Daten aus ERP- und CRM-Systemen lassen sich Analysen schneller implementieren als bei Lösungen, die neue Datenstrukturen erfordern.
- Der Abgleich von Soll- und Ist-Prozessen ermöglicht eine kontinuierliche Prozessoptimierung und macht Abweichungen sofort sichtbar.
Quellen
Wie Celonis sein Geschäftsmodell für das KI-Zeitalter umbaut (Computerwoche)
Dieser Artikel wurde mit KI erstellt und basiert auf den angegebenen Quellen sowie den Trainingsdaten des Sprachmodells.
Weiterführender Artikel: Paperclip: Wenn KI-Agenten ein Organigramm bekommen
